Dekorationsbild: Gebäude einer Volkshochschule

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freie Plätze 172-112 - Saat und Ernte eines Künstlers: Früh-und Spätwerke gemeinsam im Blick

( ab So., 12.11., 11.00 Uhr, Galerie Markt Bruckmühl)

Erste Zeugnisse aus den frühen Schaffensjahren eines Künstlers unterscheiden sich oft markant von seinen letzten Werken - unabhängig davon, ob ein langes erfülltes oder plötzlich abgebrochenes Künstlerleben vorliegt.
Die Kunsthistorikerin lässt frühe und späte Werke der unterschiedlichsten Künstler Revue passieren: von Tizian über van Gogh, Claude Monet, Henri Matisse, Schiele, Hokusai bis zu Picasso. Van Gogh zum Beispiel hatte wenig Zeit: in nur zehn Jahren gelangte er zu seinem unverwechselbaren Malstil, sein freiwillig gewählter Tod brach sein Werk ab, doch seine eindrucksvollen Selbstportraits dokumentieren unterschiedliche Schaffensphasen. Ganz anders Picasso, dessen künstlerisches Werk seinen Niederschlag in immer neuen "Perioden" findet: blau, rosa, klassisch, abstrakt... und in seinem fulminanten Alterswerk sieht man wieder einen anderen Picasso.
Und einen weiteren Aspekt wird die Referentin darstellen, denn neuere wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Künstlerinnen im Alter einen Energieschub erleben. Nach dem Ende von Familienverpflichtungen erfahren sie eine neue Art von Konzentration auf sich selbst, die ihrem Werk zu Gute kommt.

freie Plätze 172-113 - Sprechen wie die Alten Römer - Latein in aller Munde?

( ab Di., 6.2., 19.30 Uhr, vhs-Schulungszentrum Heufeld, Seminarraum 4)

Latein sei eine tote Sprache, heißt es. Die Alten Römer sind längst ausgestorben, ihre Sprache jedoch hat überlebt und erfreut sich guter Gesundheit. Denn sie lebt fort in den romanischen Sprachen wie Spanisch und Italienisch und hat großen Anteil am englischen Wortschatz. Auch im deutschen Wortschatz haben wir nicht wenige lateinische Vokabeln. Dazu kommen die zahlreichen Fremdwörter aus dem Latein, ganz abgesehen von den Lehnwörtern, die schon unsere bajuwarischen Vorfahren von den Römern übernommen haben, wie „Haxn“ und „Radi“. Produktnamen aller Art und sogar das neudeutsche Sprachgemisch des „Denglischen“ haben oftmals lateinische Wurzeln. Erforschen Sie mit dem Referenten, wo und wie wir das Latein in unserer Sprache heute noch benutzen!

freie Plätze 172-114 - Was hat unsere Sehnsucht nach Glück mit der Gehirnforschung zu tun?

( ab Do., 1.2., 19.30 Uhr, vhs-Schulungszentrum Heufeld, Seminarraum 4)

Fragt man Menschen nach ihren Wünschen, so wird häufig Glück genannt. Zumindest wünschen sich die meisten, ein bisschen glücklicher zu sein. Der Volksmund glaubt zu wissen, dass das Glück aber flüchtig ist, also nichts von Dauer. Glaubt man den Erkenntnissen der Gehirnforschung, dann führt der Weg zum Glück durchs Gehirn. Wäre es da nicht wundervoll, wenn man Glück trainieren könnte? Im Praxisseminar erfahren Sie interessante Erkenntnisse aus der Gehirn- und Bewusstseinsforschung und wie einfach der Transfer in den Alltag sein kann. Einfache Übungen veranschaulichen das Gelernte.
Das Alter, schwere Krankheiten oder Schicksalsschläge können ein selbstbestimmtes Leben schwierig machen. Glücklich, wer für diese Fälle vorgesorgt hat. Zwei gängige Vorsorgemöglichkeiten sind die Vollmacht und die Patientenverfügung. Dieser Workshop gibt zunächst einen Überblick über die Möglichkeiten der Vorsorge. Die Teilnehmer werden für den zweiten Teil des Workshops gebeten, sich zu Hause Gedanken über Ihre zu erstellende Vorsorgevollmacht bzw. Patientenverfügung zu machen. Die beiden Referentinnen, Frau Claudia Grosse, Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Erbrecht und Barbara Noichl, Einsatzleiterin des Jakobus Hospizverein e.V. widmen sich dann den individuellen Fragen der Teilnehmer. Ziel ist es, dass am Ende des Workshops sich jeder Teilnehmer darüber im Klaren ist, warum er eine Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung haben sollte, wie er sie selbst erstellen kann und wie er mit seiner eigenen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung umgehen will. Der Kurs gibt Orientierungshilfe. Es können eigene Formulare/Vordrucke zum Workshop mitgebracht werden oder im Kurs zum Selbstkostenpreis erworben werden.

freie Plätze 172-119 - Trauercafé - Mut machendes Angebot für Trauernde

( jeden 1. Dienstag im Monat, , vhs-Geschäftsstelle R1)

Das Trauercafé gibt Trauernden die Möglichkeit, andere Trauernde zu treffen. Menschen, die Ähnliches erlitten haben und einander vielleicht besser verstehen können. Ein gemeinsames Frühstück soll Raum geben, sich auszutauschen über Traurigkeit und Lichtblicke, Verzweiflung und Hoffnungen. Begleitet wird die Gruppe von Trauerbegleiterin Annemarie Schmid. Das Trauercafé ist offen für alle, unabhängig wie lange der Verlust zurück liegt.

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Kontakt

vhs Bruckmühl e.V.

Rathausplatz 1
83052 Bruckmühl

Tel.: 08062/70 57 0
Fax: 08062/70 57 20
E-Mail: info(at)vhs-bruckmuehl.de

Öffnungszeiten

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag:
9:00 - 12:00 Uhr

Donnerstag:
16:00 - 19:00 Uhr (nicht im Juli)

Mittwoch sowie in den Schulferien:
geschlossen

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